Online-Marketing

Online Marketing für KMU- Ohne sich zu verzetteln

Online Marketing für KMU

Online Marketing ist eine gute Möglichkeit für kleine und mittlere Unternehmen, zu werben und für lokale Aufmerksamkeit zu sorgen . Dabei muss man allerdings aufpassen, sich nicht zu verzetteln, denn ständig gibt es Neues, auf das man sich konzentrieren könnte. Soziale Netzwerke, Chatbots, Erklävideos, Funnels und Apps sind nur einige Dinge, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen. Immer wieder tauchen neue, angebliche Trends auf, bei denen man dabei sein soll.

Hier sollten wir noch einmal die Rücklauf Taste betätigen, denn bei allem Verständnis für Traffic, gute Platzierungen und fortschreitender Digitalisierung, müssen wir nicht jedem Trend folgen. Jedes Unternehmen aus dem Mittelstand sollte sich gut überlegen, ob es sich lohnt, überall dabei zu sein, oder lieber zu selektieren

Eine Fanseite zu erstellen, nur weil es alle machen, ist nicht zielführend. Und so sieht man zahlreiche Karteileichen in den sozialen Netzwerken, die ganz stark angefangen haben, nur um dann wieder umso stärker nachzulassen. Unternehmen die seit zwei bis drei Jahren nichts mehr hinzugefügt haben. Sei es weil der Mitarbeiter ausgeschieden ist oder weil man längst dem nächsten Trend nachjagt.

Online Marketing für KMU - zunächst die Basics optimieren

 

Irgendein Guru hat mal wieder etwas empfohlen und schon ist man dabei und probiert es aus. Ein Jahr später hört man nichts mehr davon. Prophezeite Trends die gar keine sind und zum Teil auch vom Gesetzgeber gestoppt wurden (Stichwort Tracking, Datenschutz und Cookies). Hinzu kommt alter Wein in neuen Schläuchen, denn zur Zeit spricht man wieder von Podcast. Die Radiosendung für Jedermann existiert bereits seit über 10 Jahren. Wo es passt wird es erfolgreich eingesetzt.

Online Marketing für kleine Unternehmen

Zunächst ist es wichtig, ein Fundament zu schaffen, denn noch immer freuen sich Unternehmer Landauf- landab über ihre allererste Webseite. Die Basics müssen erst einmal sauber umgesetzt werden. Eine aktuelle Webseite, die gut gefunden wird, eine Mailadresse, bei der auf Anfragen auch sofort reagiert wird und eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen wie zum Beispiel auf Google Maps sind die Essentials.

Vorher benötigen wir kein Instagram, Snapchat oder Tik Tok . Konzentrieren Sie sich am Anfang auf die grundlegenden Erfordernisse Ihres Internetauftritts. An diesem Punkt sollte man nicht sparen und sich einen professionellen Dienstleister ins Haus holen, sofern man nicht genug Ahnung von diesen Dingen hat.

Viele Anbieter stellen Ihr Angebot gerne als Trend dar, denn sie möchten es vermarkten. Der Webinarsoftware Anbieter möchte, das man Webinare produziert, weil nur so Kunden ins Haus kommen und die neue Marketing Suite aus den USA ist das Nonplusultra ohne das man keinen Erfolg haben wird. Für „nur“ 60 Dollar im Monat sind alle Probleme gelöst. Wenn es doch so einfach wäre. Hinzu kommen alle Arten von Agenturen. Die zukunftsweisenden Trends fliegen einem nur so um die Ohren.

Schalten wir lieber einen Gang zurück und schauen wir, ob die Grundlagen funktionieren und die Basics implementiert sind. Es gibt keine pauschalen Empfehlungen. Jedes Unternehmen muss eine individuelle Strategie fahren, die passt. Gerne unterstützen wir Sie dabei, die passenden Werkzeuge zu finden. Das spart Geld und lässt sich nachhaltig messen und justieren.